Konjunkturbulletin international

Shutterstock

Mehrere EU-Länder verzeichneten im April infolge der Corona-Pandemie Rekord-Einbußen in der Maschinenproduktion. Im Durchschnitt brach sie um 32 Prozent im Vorjahresvergleich ein.

Die kumulierte Veränderungsrate für die ersten vier Monate sackte auf 15 Prozent ab.

 

 

Im Juni hellten sich die Konjunkturperspektiven in der EU weiter auf. Aber noch mehr als im Vormonat basieren die verbesserten Geschäftsklima-Salden auf einer positiveren Einschätzung der Produktionsaussichten. In der europäischen Automobilindustrie erreichte diese Teilkomponente den besten Wert seit Anfang 2011. Die Auftragsbestandsbeurteilung ist hingegen mit minus 58 weiter tiefrot. Im europäischen Maschinenbau schnitt die Beurteilung der Auftragsbestände sogar schlechter als im Vormonat ab. Die Erholung des Geschäftsklimas muss also mit einer gewissen Vorsicht genossen werden, da sie bis einschließlich Juni ausschließlich auf den zukünftigen Erwartungen basiert.

Diese und weitere Informationen finden Sie im „Konjunkturbulletin international“. Das Dokument steht für VDMA-Mitgliedsunternehmen auf dieser Seite zum Download bereit.

Gern schicken wir VDMA-Mitgliedsunternehmen die Veröffentlichung regelmäßig in deutscher oder englischer Sprache zu. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an birgit.wolff@vdma.org mit der Betreffzeile „Konjunkturbulletin international Monatsversand“.

 

EU-Binnenmarkt: „Jetzt ist aktives Krisenmanagement gefragt“

Downloads